15.04.2011, 08:53 Uhr
Gemeinsam mit Ross Brawn (re.) hat Michael Schumacher den Großteil seiner Siege in der Formel 1 gefeiert. (Foto: imago)
Bei Ferrari machte er Michael Schumacher zum siebenfachen Weltmeister. Doch bei Mercedes GP ist für Ross Brawn und sein Entwicklerteam der Wurm drin. Ganze zwei Punkte hat Schumacher vor dem Großen Preis von China in Shanghai (Sonntag ab 8.45 Uhr im t-online.de-Liveticker) eingefahren, Kollege Nico Rosberg ist noch ohne Zähler. In einem Auto, das bislang nicht konkurrenzfähig ist, war nicht mehr drin. Deshalb wächst auch die Kritik an Brawn.
"Wir sind weit davon entfernt, wo wir sein wollten und wo wir dachten, dass wir sein werden", sagte Rosberg dem Fernsehsender RTL. Auch der Begriff "Gurke" soll im Zusammenhang mit dem Silberpfeil-Boliden gefallen sein. Brawn selbst hat das Problem erkannt. "Ich muss zugeben, dass wir uns im Bereich der Zuverlässigkeit auf einem enttäuschenden Niveau bewegen", sagte der Brite der "Sportbild".
Sollte sich in naher Zukunft durch die Weiterentwicklungen keine Besserung einstellen, könnte laut Brawn auch eine "grundsätzliche Änderung des Fahrzeugkonzepts" anstehen. Eine Maßnahme könnte sein, "Red Bulls flexiblen Frontflügel zu integrieren."
Einen ersten Lichtblick für die Silberpfeil-Piloten gab es beim zweiten freien Training in Shanghai. Rosberg und Schumacher landeten in Schlagdistanz zu den Top-Fahrern auf den Plätzen vier und fünf. Nur Weltmeister Sebastian Vettel und die beiden McLaren-Mercedes von Lewis Hamilton und Jenson Button waren schneller unterwegs. Bei Mercedes-Motorsportchef Norbert Haug machte sich "verhaltener Optimismus" breit. "Es lief ein Stück besser", sagte er dem Fernsehsender sky. Was der "bislang beste Freitag" der Saison wert sei, müsse sich allerdings noch in Qualifying und Rennen zeigen.
Steigen Sie ein und drehen Sie mit Sebastian Vettel und Mark Webber eine Runde auf dem Kurs in der chinesischen Metropole. zum Video
Einen Weggang seiner beiden Fahrer befürchtet Haug trotz aller Probleme nicht. "Null. Nullkommanull. Unsere Fahrer kneifen nicht, wenn es schwierig wird", sagte er im Vorfeld der "Bild"-Zeitung.
Quelle: sid , t-online.de
Goggo schrieb:
am 15. April 2011 um 17:29:44
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Superhirn
Da sollte man Alonso zu Rate ziehen, der würde alles mit Lug und Betrug regeln.
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R. Aser schrieb:
am 15. April 2011 um 17:19:04
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Besser bei McLaren geblieben !
Mercedes hat sich wohl zu wichtig genommen ! Mit ´nem Motor allein gewinnt man kein Rennen, und ohne gute Fahrer erst recht nicht.
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Gueni schrieb:
am 15. April 2011 um 17:08:56
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M.S.
Klar Schumi kann nichts deswegen kriegt er noch nen Platz in der F1 und er ist mit über 40 der älteste Fahrer der nach 3 Jahren
zurück kommt was in der Entwicklung der F1 ne Welt ist und bietet einem Rosberg der eineinhalb Jahrzehnte jünger ist Paroli zudem hat Rosberg die Entwicklung der letzten Jahre mitgemacht und was diese TV Freizeitexperten so laabern kannste getrost in die Kirche gehen und glauben oder denken ach ja Schumi ist immer noch DER Magnet was die Einschaltquoten wohl belegen
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