12.10.2010, 22:27 Uhr | dpa
Ottmar Hitzfeld kann mit dem Schweizer Nationalteam weiter auf die EM 2012 hoffen. Gegen Wales gelang der Schweiz beim 4:1 (2:1) in Basel der erste Sieg im dritten EM-Qualifikationsspiel. Nach zuvor zwei Pleiten war Coach Hitzfeld unter Druck geraten.
Valentin Stocker (8. Minute/89.), der frühere Stuttgarter Marco Streller (21.) und Gökhan Inler (82./Foulelfmeter) brachten mit ihren Treffern im St. Jakob-Park die Eidgenossen jedoch zurück ins Geschäft. Für Wales traf Gareth Bale (13.). Mit drei Punkten verbesserte sich die Schweiz in Gruppe G auf Platz drei vor den punktgleichen Bulgaren. Wales ist ohne Zähler Tabellenletzter.
Fußballzwerg Montenegro bleibt in der Gruppe G die große Überraschung. Der Außenseiter verteidigte mit dem 0:0 in England die Tabellenführung. Nach vier Spielen sind die Kicker von der Adria noch ungeschlagen und ohne Gegentreffer. Die ersten drei Partien auf dem Weg zur Europameisterschaft 2012 in Polen und der Ukraine hatte die Mannschaft von Trainer Zlatko Kranjcar jeweils 1:0 gewonnen. Damit rangieren die Montenegriner nun mit 10 Punkten auf Rang eins vor England, das aus drei Partien sieben Zähler holte.
Welt- und Europameister Spanien hat sich in Glasgow zu einem 3:2 (1:0)-Erfolg gemüht und bleibt damit in der EM-Qualifikation nach drei Spielen verlustpunktfrei. Gegen Schottland taten sich die Mannen von Trainer Vicente del Bosque aber ungewohnt schwer. David Villa per Handelfmeter (41.) und Andres Iniesta (55.) hatten für eine scheinbar beruhigende Führung gesorgt, doch Steven Naismith (58.) und Gerard Piqué mit einem Eigentor (66.) glichen das Match aus. Die Spanier wankten kurz, ehe elf Minuten vor Schluss Fernando Llorente den Siegtreffer erzielte. Nach einer Gelb-Roten Karte gegen Steven Whittaker beendeten die Hausherren die Partie mit zehn Mann.
Frankreich schrammte nur knapp an einer weiteren Blamage vorbei. Beim 2:0 (1:0)-Sieg gegen den lange Zeit in Unterzahl spielenden Außenseiter Luxemburg konnten sich in Metz lediglich Karim Benzema (22.) und Yoann Gourcuff (76.) in die Torschützenliste eintragen. Luxemburgs Kapitän Rene Peters hatte in der 54. Minute die Gelb-Rote Karte gesehen. Les Bleus, die Blauen, die ohne den derzeit verletzten Bayern-Star Franck Ribery antraten, feierte nach der überraschenden Auftaktpleite gegen Weißrussland (0:1) den dritten Sieg in Folge und bleibt Tabellenführer der Gruppe D. Luxemburg, das zuletzt mit einem 0:0 gegen die Weißrussen aufhorchen ließ, ist mit einem Punkt weiterhin Letzter.
Quelle: dpa
JKWO schrieb:
am 13. Oktober 2010 um 13:41:51
(0)
(0)
stolz
auf die Schweiz jedenfall super super
na ja bei dem Trainer
Kommentar melden
Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

Tolle Bildqualität & kleiner Preis: 94 cm Grundig-LCD-TV (EEK: C) jetzt nur 555,- €. bei euronics.de
Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de
Attraktive und sportive Mode für Sie und Ihn: kompromisslose Qualität, die überzeugt. zum Special
Bildschöne Mai-Schnäppchen: Bücher, Tablet-PC, eBook-Reader und mehr. bei Hugendubel.de
Spiel gegen Schweiz passt laut Löw gut in EM-Vorbereitung. zum Video
Tippgigant: Alle vier EM-Gruppen in der Übersicht. zum Spielplan