31.12.2011, 16:24 Uhr
Martin Schmitt übersteht die Qualifikation für das Neujahrsspringen in Garmisch-Partenkirchen. (Quelle: dpa)
Sieben von zwölf gestarteten Deutschen haben sich für das Neujahrsspringen der 60. Vierschanzentournee in Garmisch-Partenkirchen qualifiziert. Als Bester aus dem DSV-Team landete Richard Freitag in der Ausscheidung mit 125 Metern auf dem 18. Platz. Auch der Vierte von Oberstdorf, Severin Freund, Martin Schmitt, Andreas Wank, Stephan Hocke, Maximilian Mechler und Michael Neumayer sind dabei.
Wie schon tags zuvor in Oberstdorf sorgte das Wetter für einen Abbruch und Neustart des Wettkampfs. Die Qualifikation musste im ersten Versuch wegen wechselnder Winde und starken Schneefalls nach 19 Springern abgebrochen und nach 20-minütiger Unterbrechung neu gestartet werden.
Knapp scheiterte als 51. Danny Queck. Auf Schmitt als 47. fehlten Queck nur 4,2 Punkte. Felix Schoft schaffte als 58. den Sprung nicht, ebensowenig David Winkler als 64. und Markus Eisenbichler als 65. Beide hatten in Oberstdorf noch den Wettkampf erreicht und Eisenbichler gar Schmitt rausgeworfen. Abermals enttäuschte Pascal Bodmer als 63. der Qualifikation bitter. Jener Bodmer, der noch 2009/10 Siebter der Tournee-Gesamtwertung und 19. des Gesamtweltcups war.
Den weitesten Sprung auf der Großen Olympiaschanze stand am Silvestertag der Slowene Robert Kranjec mit 141,5 Metern. Drei Meter weniger schaffte der zweitplatzierte Norweger Vegard Haukoe Sklett. Tournee-Titelverteidiger Thomas Morgenstern aus Österreich kam einen Tag nach seinem dritten Platz beim Springen in Oberstdorf mit 130,5 Metern erneut auf Platz drei. Sieger Gregor Schlierenzauer sprang auf 126 Meter und Position 15.
Severin Freund - Yuta Watase (Japan)
Stephan Hocke - Matti Hautamäki (Finnland)
Maximilian Mechler - Noriaki Kasai (Japan)
Martin Schmitt - Taku Takeuchi (Japan)
Richard Freitag - Janne Happonen (Finnland)
Andreas Wank - David Zauner (Österreich)
Michael Neumayer - Jan Matura (Tschechien)
Weitere Stationen der Tournee nach Garmisch-Partenkirchen (1. Januar) sind Innsbruck (4. Januar) und Bischofshofen (6. Januar).
Severin Freund folgt einem Trio aus dem Alpenland. Richard Freitag profitiert nach schlechten Wetterbedingungen von einem Neustart. zum Video
Quelle: dpa , t-online.de , sid
peter schrieb:
am 31. Dezember 2011 um 18:54:37
(55)
(6)
scholle
das stimmt,aber kasai ist bessr als schmitt trotz seiner 39 jahre
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peter schrieb:
am 31. Dezember 2011 um 18:51:02
(38)
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schmitt
ich bin auch ein schmitt fan aber seine zeit ist seit 10 jahre mehr oder weniger vorbei,,und wuffwauf,schlieri ist immer noch besser
als alle richtigen deutschen springer auch wenn er ein tief hat.es ist nun mal so.und gestern auch wenn alle deutschen geführt hätten,währe ich auch für ein neustart gewesen..gerechterhalber
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Harry schrieb:
am 31. Dezember 2011 um 18:44:55
(46)
(18)
Skispringen/Österreicher
Mal abgesehen davon, daß unsere Springer vorher hochgelobt wurden, damit Zuschauer und Fernseheinnahmen stimmen,
ist es schon peinlich, obwohl sie die Besten sind, was sich gestern in Oberstdorf mit dem Österreichischen "Hampeltrainer" Pointner abgespielt hat. Mit dem österreichischen Renndirektor wurde dann solange diskutiert, bis endlich abgebrochen wurde, damit seine Österreicher wieder vorne sind. P e i n l l c h!!!
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