08.02.2010, 13:43 Uhr
Norwegens erfahrener Skispringer Björn Einar Romoeren. (Foto: imago)Lediglich Platz 25 im Weltcup-Einzelspringen in Willingen: Das war zuviel für Björn Einar Romoeren. Aus Wut über seine Leistung schlug der Norweger gegen eine Wand - und brach sich den den kleinen Finger der linken Hand. "Es war unglaublich dumm. Ich habe meine Frustration herausgelassen", erklärte der 28-Jährige gegenüber skijumping.no. Tags drauf trat Romoeren trotzdem im Team-Wettbewerb an, den die Wikinger gegen den deutschen Gastgeber verloren. Um eine Operation kam der impulsive Routinier nicht herum. Olympia aber ist nicht gefährdet.
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Trotz seines Glücks im Unglück gab Romoeren zu: "Ich wünschte, ich hätte es nicht getan. Es war nicht klug, vor so wichtigen Wettkämpfen." Immerhin winkt den Norwegern in Vancouver mindestens im Team-Wettbewerb eine Medaille.
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Ein kleiner Draht stabilisiere den kleinen Finger des 14-maligen Weltcupsiegers. "Es wird jetzt, nach der Operation, sicher einige Tage schmerzen, aber ist kein Problem für die Springen bei den Olympischen Spielen."
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Quelle: t-online.de
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