23.08.2009, 17:31 Uhr
Aus Berlin berichtet Sebastian Schlichting
Usain Bolt war unbestritten der Star der Leichtathletik-WM. (Foto: ddp)Die Leichtathletik WM ist vorbei. Die Titelkämpfe brachten strahlende Sieger und bitter enttäuschte Verlierer hervor. t-online.de blickt auf emotionale, schöne, aber auch bittere Momente der WM zurück. In Erinnerung bleiben zu allererst die Auftritte von Usain Bolt.
Der Jamaikaner machte die WM zu Bolt-Festspielen. Weniger gern wird sich sein Rivale Tyson Gay an die Tage von Berlin zurück erinnern.
Zweifel Große Show statt ehrlichem Sport
Zum Durchklicken Die Tops und Flops der Leichtathletik-WM
Neun Medaillen – das deutsche Team sorgte für viele positive Überraschungen. Steffi Nerius und Robert Harting sorgten für die goldenen Momente. Aber auch die 4x100-Meter-Staffel der Frauen und Jennifer Oeser brachten das Stadion zum Kochen. Das gelang Charles Friedek, trotz großer Ankündigungen, nicht. Berlino dagegen schon – das Maskottchen schwang sich zu einem Star der Veranstaltung auf.
WM-Blog von Behrenbruch“Behalte einmalige Eindrücke”
Das bizarrste Thema der WM war der Fall Caster Semenya. Die 800-Meter-Weltmeisterin muss sich einem Geschlechtstest unterziehen, damit zweifelsfrei geklärt wird, ob die Südafrikanerin Mann oder Frau ist. Höchst unsensibel war allerdings, wie der Internationale Leichtathletik-Verband IAAF damit umging.
Quelle: t-online.de
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