23.03.2011, 14:52 Uhr | dpa
Geschäftsführer Robert Schäfer und Präsident Dieter Schneider sind auf der Suche nach einem Geldgeber wohl fündig geworden. (Foto: imago)
Nach Informationen der "Süddeutschen Zeitung" (SZ) soll ein 12-Millionen-Euro-Hilfspaket den angeschlagenen Klub 1860 München vor der Insolvenz bewahren. Daran beteiligt seien ein Investor aus dem Ausland, eine namhafte private Geschäftsbank aus Deutschland, dazu die Landesbank, die Stadtsparkasse und der FC Bayern. Hinzu sollen mehrere Finanzinstitute unter Koordination einer renommierten Privatbank kommen. In Finanzkreisen ist von "positiven Signalen" die Rede.
"Das geht in groben Zügen in die richtige Richtung", bestätigte 1860-Vizepräsident Franz Maget (SPD) das von der "SZ" beschriebene Rettungsmodell. "Aber es ist noch nichts in trockenen Tüchern."
In Finanzkreisen ist von "positiven Signalen" die Rede. Dass eine Privatbank die Moderation übernimmt, ist nach Angaben aus Kreisen von Bayerns Staatsregierung die Voraussetzung für ein Mitwirken der Landesbank. Andernfalls könne die Europäische Union Kredite der Landesbank als unzulässige staatliche Beihilfe für den klammen Verein verbieten.
"Ich will nicht zu optimistisch sein, aber inzwischen schaut unsere Lage schon wieder etwas besser aus", sagte 1860-Präsident Dieter Schneider. Bis kommenden Montag zur Aufsichtsratstagung soll Vollzug gemeldet werden. Die Sechziger müssen bis Mitte kommender Woche acht Millionen Euro auftreiben, um die drohende Insolvenz abzuwenden.
Der Ex-Schalker Dario Rodriguez schaltet seinen Gegenspieler mit einem schmerzhaften Griff ins Gemächt aus. zum Video
Quelle: dpa
60 Fan schrieb:
am 23. März 2011 um 21:42:19
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Insolvenz
Ich kann mich noch an eine Zeit erinnern wo die Bayern so gut wie Pleite waren, ich weiß nicht mehr welcher Geschäftsman denen
unter die Arme gegriffen hat, sonst gäbe es die Bayern nicht mehr. Was war mit der Kohle von Kirch. Bayern komm vom hohen Roß runter.
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FCB-Fan schrieb:
am 23. März 2011 um 21:00:03
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an Carlo
hallo Carlo, eine Insolvenz ist ein Konkurs. Aber reden wir mal von allen dar Draussen. Wenn Hoeness den Weg über die LB macht,
dann sicherlich, weil er nicht 8 Mio. zu verschenken hat. Von Euch bekommt man ja eh nichts mehr. Ihr seid ein einziges finanzielles Desaster. Euch kann man wirklich nicht mehr helfen. ABER - wenn schon - einmal Löwe - immer Löwe! Wie wärs mit einer Spendenaktion bei euch Löwenfans. Eure Fan-Clubs könnten doch sowas bewerkstelligen? ODER
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Sepp schrieb:
am 23. März 2011 um 20:49:52
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nie im Leben
welcher Dödel gibt so einer Geschäftsführung 8 Millionen ????? Lieber bei Westwind aus dem Fenster werfen da kommt mehr zurück.
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