24.01.2011, 21:39 Uhr | dpa, t-online.de
Die Gesamtsieger Nasser Al-Attiyah und Timo Gottschalk im VW Toureg bei der Rallye Dakar in Cordoba. (Foto: imago)
Kurioses Nachspiel bei der Rallye Dakar: In Argentinien hat eine Umweltschutzgruppe alle Teilnehmer des Rennens wegen mehrfacher Verstöße gegen die Straßenverkehrsordnung angezeigt. Die Stiftung zum Schutz der Umwelt (FUNAM) begründete den Schritt damit, dass die Teilnehmer der am 16. Januar zu Ende gegangenen Rallye eine lediglich als Verbindungsabschnitt gedachte Strecke auf der "Ruta 38" in der Provinz Córdoba als Wettbewerbsstrecke genutzt hätten.
Zu den aufgezählten Verkehrsdelikten zählen unter anderem das Überschreiten der Höchstgeschwindigkeit, Fahren entgegen der vorgeschriebenen Fahrtrichtung und "verkehrsgefährdendes Verhalten wegen der Durchführung verbotener Manöver". Die Teams hätten bei den Verstößen mit dem Einverständnis der Behörden gerechnet, kritisierte FUNAM.
Angezeigt wurde auch Córdobas Polizeichef Alejo Paredes, weil er angeblich seine Aufgaben nicht wahrgenommen habe. Die 33. Rallye Dakar führte vom Neujahrstag an rund zwei Wochen über eine Strecke von 9500 Kilometern durch Argentinien und Chile. Nasser Al-Attiyah und Timo Gottschalk im VW Toureg gewannen die Rallye zum ersten Mal.
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Quelle: t-online.de , dpa
Kannitverstan schrieb:
am 25. Januar 2011 um 08:49:53
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der Flossy
ist auch so ein Genie: 1. Rennwagen mit ABS und ESP? Haha! 2.Was macht die brasilianscshe Polizei in Argentinien? Aber Hauptsache
seinen Senf dazu gegeben!
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Ossi schrieb:
am 25. Januar 2011 um 08:49:30
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Dakar
@Flossy: Falls Du es noch nicht mitbekommen haben solltest - dieser Zirkus fand nicht in Brasilien statt! Ansonsten sind diese
sinnlosen Zerstörungen durchaus anzeigewürdig.
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Flossy schrieb:
am 25. Januar 2011 um 08:44:42
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Rallye Dakar
1.) Kalle 50 fährt wahrscheinlichen einen VW Käfer Bj.50 ohne sicherheitstechnischen Schnickschnack. Oder was denkt er wo das
Zeug(Esp,Abs usw) getestet wird.
2.) Sollte man im Fall Dakar die kleiner Schuld beim Fahrer suchen. Den aus eigener Erfahrung weiss ich, das bei jeder Rallye in Europa die Verbindungsstrassen mit polizeilichen Fotogeräten nur so gepflastert sind. Wahrscheinlich hat die brasilianische Polizei, finanzbedingt, beide Augen zugetrügt und es wird auch weiter nichts passieren.
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