24.07.2011, 12:33 Uhr
Vettel (li.) musste der Konkurrenz bisher den Vortritt lassen. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)
Vom Nürburgring berichtet Norman Gosch
Noch nie konnte Sebastian Vettel einen Sieg beim Heimspiel am Nürburgring einfahren. Und auch dieses Jahr ist der amtierende Weltmeister nicht der erste Anwärter auf den Sieg. Zu stark präsentierten sich sein Red-Bull-Teamkollege Mark Webber, Fernando Alonso und überraschenderweise auch Lewis Hamilton in den Trainings-Sessions und im Qualifying. Erstmals in dieser Saison muss sich Vettel mit der zweiten Startreihe begnügen und geht von Platz drei ins Rennen.
Zwar sieht Vettel weiterhin Chancen auf einen Erfolg ("Von Platz drei aus ist noch alles drin"), doch puren Optimismus versprüht der Heppenheimer dabei nicht. Vor dem Renn-Wochenende warnte Vettel vor der starken Form von Ferrari, am ersten Trainingstag gab es Abstimmungsprobleme am Red-Bull-Boliden.
Die Konkurrenz ist zudem hochmotiviert. Webber, der Schnellster im Qualifying war, liegt der Nürburgring. In der Eifel holte der Australier die erste Pole seiner Karriere und gewann auch seinen ersten Grand Prix. Alonso tankte mit dem Sieg beim letzten Rennen in Silverstone neues Selbstbewusstsein, Hamilton stellte erneut unter Beweis, dass er immer für eine Überraschung gut ist.
Ein Faktor, der die Kräfteverhältnisse noch einmal durcheinander wirbeln könnte, ist das Wetter - denn Fahrern steht mit sehr großer Wahrscheinlichkeit ein Regenrennen bevor. Am Freitag und Samstag blieb es trocken, so dass die Teams den Härtefall nicht testen konnten und heute im wahrsten Sinne des Wortes ins kalte Wasser geworfen werden. Für Regen-Spezialist Michael Schumacher nährt die widrige Wetterlage die Hoffnung auf ein zumindest einigermaßen gutes Ergebnis. Der Mercedes-GP-Pilot blieb an diesem Wochenende bisher abermals hinter den Erwartungen zurück und geht als Zehnter an den Start.
Quelle: t-online.de
schubidu schrieb:
am 24. Juli 2011 um 13:21:04
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Heimsieg
Ach, immer dieses hätte, würde, könnte. Abwarten bis abgewunken wird. In der Eifel kann alles passieren. Vielleicht sollten die
Schneeketten parat gelegt werden. :-}
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Peter schrieb:
am 24. Juli 2011 um 13:20:48
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Vettels Heimsieg
Typisch DEUTSCH, ist man nicht auf dem ersten Platz, ist man ein Looser.
Ob im Fußball oder in einer anderen Sportart, ein
deutscher Sportler hat auf dem ersten Platz zu sein, sonst taugt er nix. Im Sport fehlt einfach der sportliche Gedanke, der Sport soll Spass machen und den kann man nur auf dem 1. Platz haben. Sollten sich die Reporter mal Gedanken drüber machen.
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vwtcf schrieb:
am 24. Juli 2011 um 13:19:47
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Heimsieg
Hallo Sebastian Vettel, nichts riskieren und möglichst 2-stellige Punktzahl. Das passt dann schon.
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