Startseite Jetzt online bestellen und 10% Rabatt sichern

Sie sind hier: Home > Sport > Tour de France >

Voigt hängt noch ein Jahr dran

...

Tour-Gezwitscher: Voigt hängt noch ein Jahr dran

24.07.2011, 20:53 Uhr

Jens Voigt setzt seine Karriere fort. (Foto: imago)

Jens Voigt setzt seine Karriere fort. (Foto: imago)

Sonntag 24. Juli

Jens Voigt macht weiter: Der zweimalige Tour-Etappensieger wird doch nicht zurücktreten und hat sogar seine 15. Teilnahme an der Frankreich-Rundfahrt angekündigt. Er habe "das Angebot eines neuen Einjahresvertrages" beim Rennstall Leopard Trek angenommen, sagte der 39-Jährige der "Süddeutschen Zeitung".

Tour de France 2011: Die besten Bilder der 21. Etappe
6 Bilder von 15

Er fühle sich immer noch konkurrenzfähig, erklärte Voigt. "Es ist ja nicht so gewesen, dass ich hier immer abgehängt wurde. Es geht noch, deshalb soll ich bleiben, und ich habe noch Spaß am Radsport." Voigt zählte bei der Tour 2011 zu den Helfern des Kapitäns-Brüderpaars Andy und Frank Schleck aus Luxemburg.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Samstag, 23. Juli

Mehr als fünf Jahre nach dem Beginn der Doping-Affäre Fuentes entscheidet der Internationale Sportgerichtshof CAS über den Fall Jan Ullrich. Die Kammer nannte den 22. August als Termin für die Anhörung der Parteien. Der Weltrandsport-Verband UCI hatte im März 2010 gegen die Entscheidung des Schweizer Olympischen Komitees, den Fall Ullrich einzustellen, vor dem CAS Einspruch erhoben. Der 2007 vom aktiven Sport zurückgetretene Ullrich, der in Scherzingen in der Schweiz seinen Wohnsitz hat, war im Besitz einer Schweizer Rennfahrer-Lizenz. Nach Argumentation der UCI sei das für den Anti-Doping-Kampf zuständige Olympische Komitee des Landes deshalb verantwortlich für den Tour-de-France-Sieger von 1997 und Olympiasieger von 2000 - auch nach dessen Rücktritt.

Dem inzwischen 37-Jährigen war von der Bonner Staatsanwaltschaft mit Hilfe eines DNA-Abgleichs nachgewiesen worden, Blut bei dem mutmaßlichen Doping-Arzt Eufemiano Fuentes gelagert zu haben. Offen gelegte finanzielle Transaktionen zwischen Fuentes und Ullrich belegten zudem eine Zusammenarbeit. Zwischen 2003 und 2006 war es zu 23 Konsultationen gekommen, wie das Bundeskriminalamt ermittelt hatte. Die Staatsanwaltschaft hatte die Ermittlungen 2008 gegen den Radprofi nach Zahlung einer sechsstelligen Summe eingestellt.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Schlecks mit Handikap

Andy Schleck könnte die Tour auch durch ein Versäumnis verloren haben. Denn der Luxemburger startete mit einem Handikap. Sein Leopard-Team reiste zu spät aus Alpe d'Huez an. Die Zeitfahrstrecke war da schon gesperrt, so dass die obligatorische Testfahrt auf dem Kurs nicht mehr möglich war. Der Luxemburger kennt den Kurs also nicht. Ganz anders Evans, der die Schleife rund um Grenoble bereits vom Vorbereitungsrennen Dauphine Libere her kennt.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Der Letzte der Tour steht fest

Andrey Amador hat den Zweikampf um den 166. Platz gegen Fabio Sabatini gewonnen. Der Costa Ricaner aus dem Team Movistar baute im Zeitfahren seinen Vorsprung auf den italienischen Lquigas-Profi sogar noch aus, wodurch Sabatini die Tour auf dem 167. und damit letzten Rang abschließen wird. Während Amador 1:02:42 Stunden für die 42,5 Kilometer rund um Grenoble brauchte, war Sabatini eine Minute und zwei Sekunden länger unterwegs. Letztlich trennen die beiden Rennfahrer damit 3:08 Minuten.

Eine Winzigkeit im Vergleich zu den 3:50:36 Stunden, die Sabatini vor dem Zeitfahren vom Gelben Trikot trennten. Insgesamt gab es während der Tour nur drei Rennfahrer, die den letzten Rang eingenommen haben. Die meiste Ausdauer zeigte der Franzose Vincent Jerome (Europcar), der von Etappe eins bis einschließlich zwölf Letzter war. Dann startete er eine Attacke und übergab die Rote Laterne an Andrey Amador. Der Exot, der als erster Costa Ricaner überhaupt bei der Tour dabei ist, zierte das Ende der Gesamtwertung nach den Etappen 13 bis 17. Und dann hatte eben Sabatini seine große Stunde.

+++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++++

Mehr als die Hälfte sind zu spät

Wie bereits bei der Etappe hinauf zum Galibier verpasste das Peloton auch in Alpe d'Huez die Karenzzeit (25:09 Minuten). Insgesamt 82 Fahrer kamen 25:27 Minuten nach Sieger Pierre Rolland im Ziel an und hätten laut Regelwerk aus dem Rennen genommen werden. Damit wäre rund die Hälfte der Fahrer betroffen gewesen. Doch der Veranstalter drückte bei dieser großen Zahl erneut ein Auge zu. So erwischte es nur den Belgier Björn Leukemans, der noch langsamer war.

Das Reglement der Tour bestimmt für Massenstartetappen Karenzzeiten von 3 bis 20 Prozent, die die Fahrer maximal hinter dem Sieger liegen dürfen. Doch Ausnahmen bestätigen immer wieder die Regel, die dann ausgesetzt wird. Etwa bei besonderen Wetterbedingungen, besonderer Schwere der Etappe oder eben einer besonders großer Zahl von Fahrern mit Verspätung. Bei Einzelzeitfahren gibt es indes keine Sonderregeln: Die Karenzzeit beträgt unabhängig von der Durchschnittsgeschwindigkeit 25 Prozent. Am Samstag sind es 14 Minuten.

Tour-Gezwitscher: Hier geht es zu weiteren Neuigkeiten


Quelle: sid , dapd , t-online.de

Inhalt versenden Versenden
Leserbrief An die Redaktion
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus.
Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Diese Mail an
mailing-ifrarr
Artikel versenden
Empfänger
Absender
Name
Name
E-Mail
E-Mail
Nachricht
 

"Voigt hängt noch ein Jahr dran" verlinken

Verlinken Sie uns, wenn Ihnen der Artikel "Voigt hängt noch ein Jahr dran" gefallen hat.

 
schließen

Kommentare (0)

zum Forum

Thema: "Voigt hängt noch ein Jahr dran"

Seite:

Kommentar schreiben

Name
Betreff
Kommentar: (Maximal 500 Zeichen)

Bitte füllen Sie alle Felder aus.

Haken

Vielen Dank. Ihr Kommentar wurde versendet!

Kommentar schreiben



Zu diesem Artikel/Thema können keine weiteren Kommentare mehr abgegeben werden.

Kommentar melden

Sie sind der Meinung, dass dieser Kommentar anstößige Inhalte enthält.

 

Haken

Vielen Dank! Ihr Hinweis wurde von der Redaktion entgegengenommen.
mailing-ifrarr

Shopping

Einkaufswelt
Riesiger Fernsehgenuss
Knüller knallhart bei euronics.de

Tolle Bildqualität & kleiner Preis: 94 cm Grundig-LCD-TV (EEK: C) jetzt nur 555,- €. bei euronics.de

Einkaufswelt
14,95 €-Gutschein sichern
Gutschein-Aktion bei KLiNGEL.de

Damenmode in den schönsten Sommerfarben - online bestellen und sparen. bei KLiNGEL.de

Einkaufswelt
Premium-Freizeitmode
BRAX - Premium-Mode vom Passformspezialisten

Attraktive und sportive Mode für Sie und Ihn: kompromisslose Qualität, die überzeugt. zum Special

Einkaufswelt
Hier sparen Sie bis zu 90%
Bildschöne Mai-Schnäppchen zum kleinen Preis - bei Hugendubel.de

Bildschöne Mai-Schnäppchen: Bücher, Tablet-PC, eBook-Reader und mehr. bei Hugendubel.de


Downloads & Shops

Minus 29%: CutOut PRO
CutOut PRO (Quelle: Softwareload)

Der Meister für feinste Freistellungen und präzise Montagen. mehr

Historische Traktoren
Agrar Simulator: Historische Landmaschinen (Quelle: Koch Media)

Landmaschinen der 50er bis 70er Jahre fahren. Spiel jetzt kaufen

Badeurlaub in Kroatien ab 572,- €/P.
Last Minute bei t-online.de Reisen (Quelle: t-online.de)

1 Woche im 4-Sterne- Hotel mit AI und Flug.


Aus anderen Bereichen

Vertrauter verriet Papst-Geheimnisse
Hat der päpstliche Kammerdiener Paolo Gabriele (links) Geheimnisse verraten? (Quelle: AP)

Benedikts Diener festgenommen. mehr

Schumi holt bitterste Bestzeit seiner Karriere
Michael Schumacher auf dem Circuit des Monaco. (Quelle: dpa)

Formel-1-Star wird strafversetzt. mehr


Anzeigen

Anzeige
Anzeige
Tour de France
Trainieren wie die Profis
Im Windschatten von Hans-Michael Holczer (Mitte) und Christian Henn: t-online-Redakteur Arne Henkes (Foto: Darren Francis)

t-online-Redakteur Arne Henkes erlebt die Tour hautnah. mehr

Tour de France 2011
Die spektakulärsten Bilder der Tour 2011
Johnny Hoogerland (Foto: Reuters)

Gestürzte Helden, Husarenritte und ein jubelnder Australier. Foto-Show

Tour de France 2011
Die schrillsten Trikots im Peloton
Unglaublich: Mario Cipollini gibt eine Anatomiestunde auf dem Rad.

Mario Cipollini schoss einst den Vogel ab. zur Foto-Show

Tour de France 2011
Bikini-Girls, Spritzen und die Biene Maja
Diese weiblichen Tour-Fans sorgen sicher für eine Sondermotivation bei den Radprofis. (Foto: imago)

Die Tour ist immer ein Treffpunkt verrückter Fans. zur Foto-Show


Zur breiten Ansicht
© Deutsche Telekom AG 2012

Anzeige